Wertstoffhof Tegernheim
Wertstoffhof Tegernheim in Tegernheim: Kategorie, Adresse, Öffnungszeiten, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wenn Sie in Tegernheim oder Umgebung Ihren Hausmüll umweltgerecht trennen wollen, ist dieser Recyclinghof eine erste Anlaufstelle. Mit einem rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz ist die Entsorgung hier auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gut machbar. Der Hof nimmt eine breite Palette an Problemstoffen aus Haushalten sowie gängige Wertstoffe wie Elektroteile, Leuchtmittel und Glasflaschen an. Die Bewertungen von 41 Nutzern ergeben einen Durchschnitt von 2,9 Sternen – das deutet auf gemischte Erfahrungen hin, etwa zu Wartezeiten oder der Organisation vor Ort. Ein Tipp: Klären Sie vorab, ob Schaumstoff oder Farbkartuschen in größeren Mengen angenommen werden. Insgesamt eine solide, aber keine außergewöhnliche Adresse für die grundlegende Mülltrennung im Landkreis.
Bewertungen zu Wertstoffhof Tegernheim
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Erfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
Ich gehe schon seit meiner Kindheit zum Wertstoffhof in Tegernheim und habe dort gelernt, wie wichtig richtige Mülltrennung ist. Die Mitarbeiter sind immer freundlich und hilfsbereit – klar, manchmal mit einem schärferen Ton, aber nie unfreundlich. Sie arbeiten bestimmt und mit viel Fachwissen, und wer damit nicht klarkommt, sollte sich lieber selbst informieren. Dank ihrer Unterstützung trennt man zuhause automatisch besser, und das kleine Nachsortieren ist für sie kein Problem. Wenn man Fragen hat, wo bestimmter Müll oder Elektrogeräte hingehören, bekommt man immer eine klare Auskunft. Insgesamt eine super Einrichtung!
Schlecht geführter Wertstoffhof. Da kommt man am Freitag-Nachmittag an und findet einen übervollen Styroporsack, einen übervollen Kartonagencontainer. Auf den Hinweis kommt die Antwort: "Mach alles kleiner" ????
Ja Super :-(
Joa kann bestätigen, dass der ältere Herr immer am nörgeln ist. Fast egal was man mitbringt. Kann man sich absolut sparen hier her zu kommen, da man sowieso wieder weggeschickt wird samt Müll den man hat 👍🏻 gibt bessere Annahmestellen
Unterirdischer Umgangston eines älteren Mitarbeiters.
Wir wohnen seit gerade einmal einem Jahr in Tegernheim und ganz egal wann und mit was ich zu diesem Wertstoffhof komme um es zu entsorgen, dieser eine Mitarbeiter hat immer etwas auszusetzen.
Einmal bin ich ihm zu spät gekommen, wohl gemerkt das Tor war noch offen (wird 15 Minuten vor Ende geschlossen) und ich war 5 Minuten vor offiziellem Schluss fertig, wurde ich angepamt ich solle das nächste Mal gefälligst früher kommen.
Heute wollten wir den Bauschutt von einem kleinen Stück abgerissenener Mauer (ca. 300 kg) wegwerfen. Wir wurden dann angeschnauzt wie viel wir denn noch hätten (erlaubt sind 0,5qm3). Ich sagte ihm, dass wir die maximale Menge noch lange nicht erreicht haben und er sagte darauf, dass ER entscheiden würde, wann die maximale Abgabemenge erreicht wäre. Wenn man dann einfach umdreht und geht muss man sich zu allem Überfluss als erwachsene Frau noch ein schnippisches "so nicht Fräulein" hinterherrufen lassen...
Zudem habe ich einige Tage vorher mit eigenen Augen gesehen, wie ein Baggerfahrer einen Container (!) mit Bauschutt dort hingebracht hat und diesen abladen durfte, mit diesem Mann wurde sogar noch geplaudert und gescherzt.
Es wird also sehr stark unterschieden, WER dort WAS darf. Ich frage mich jedoch, mit welchem Recht dieser Herr sich als absoluter Chef aufspielt.
Die anderen Mitarbeiter sind weitesgehend in Ordnung. Leider bringt einem das nichts, wenn man durch einen der Angestellten schon Magenschmerzen bekommt, wenn man seinen Müll dort ordnungsgemäß entsorgen möchte.
Vielleicht sollte man in Anbetracht der vielen Beschwerden über die Freundlichkeit auf diesem Wertstoffhof (alleine hier bei Google) mal über einen Wechsel des Personals nachdenken.
Da ich meist nur Kartons, Glas und ein paar Joghurtbecher hab, scheint kein Mitarbeiter (mehr) Anstoß an meiner Sortierei zu nehmen.
Vor ein paar Jahren gab es tatsächlich Rüffel und miese Laune dort. Da konnte ich dem Einen oder Anderen nix richtig einsortieren.
Jetzt fahr ich hin und schau das ich schnell wieder weg bin.
Aber aufgrund Corona stehen jetzt auch ein paar Container gut erreichbar neben der abgesperrten Fläche, was es Berufstätigen etwas einfacher macht.
Momentan für mich OK
Ich hatte noch nie Probleme mit dem Personal oder ähnlichem. So wie man in den Wald hineinruft, hallt es auch wieder heraus! Zu mir war bis jetzt jeder nett. Und wenn man sich seine Wertstoffe vorher etwas organisiert, ist auch alles kein Problem.
Zuhause wirft man seine Kartons nicht im Ganzen in die Papiertonne - warum sollte das hier so sein? Etwas Vorarbeit gehört dazu, sonst würden die Container schnell überquellen, was sehr unwirtschaftlich wäre. Da kann ich es auch verstehen, dass es das Personal verärgert, wenn Menschen mit einer Selbstverständlichkeit und ohne Rücksicht ihre Sachen irgendwo und irgendwie hineinwerfen.
Der gesonderte Platz für Grünabfälle außerhalb des Geländes ist sinnvoll, müsste aber öfters geleert werden. Allerdings ist auch hier das Problem, dass die Bürger oft zu bequem sind, ihr Grünzeug bis zum Ende des Platzes zu tragen und stattdessen alles vorne abstellen... Da haben beide Seiten etwas beizutragen.
Wertstoffhof wie alle anderen!
Ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen, habe etliche male schon miterlebt dass manche Leute einfach zu dumm oder zu faul sind Kartons zu zereissen oder einfach PET Flaschen in den Tetrapack Container werfen. Da würde ich als Mitarbeiter auch irgendwann die Nerven verlieren. Das beste was ich bisher erlebt habe als ein älterer Mann seine vollgepissten Windeln im Mischkunststoffcontainer entsorgt hat. Also mal selber in sich gehen und überlegen warum die Mitarbeiter am Wertstoffhof manchmal unfreundlich erscheinen. Wenn man ganz geordnet seinen Müll reinwirft gibt es auch keine Probleme.
Extrem unfreundliches Personal. Mal abgesehen davon, dass man die Joghurtbecher gefühlt nicht nur nach Plastiksorte, sondern auch nach Geschmacksrichtung sortieren muss wird man hier von den Mitarbeitern im Blockwart-Ton angeschnauzt. Nein das Styropor kann so natürlich nicht so in den Sack, das muss man erst auf Tennisballgröße kleinbrechen und wie komme ich nur auf die Idee die ca 50 alten Umzugskartons in den offenen Papiercontainer zu werfen - der ist noch nicht ander Reihe, also gefällgst alles kleinreißen und durch den schmalen Schlitz im anderen Container schieben. Etc. etc. Kurz: Das tue ich mir bestimmt nie wieder an und mein Recyclingmüll landet leider im Restmüll.
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: Geschlossen
- Dienstag: 15:00–18:00
- Mittwoch: Geschlossen
- Donnerstag: Geschlossen
- Freitag: 14:00–17:00
- Samstag: 09:00–13:00
Weitere Informationen
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz
- Recycling: Akkus/Batterien, Elektroteile, Farbkartuschen, Glasflaschen/‑gefäße, Leuchtmittel, Metalldosen, Plastikflaschen, Plastiktüten, Problemstoffe aus Haushalten, Schaumstoff
Bilder
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